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Innovation

Handy-Repariershops in den berühmten roten Telefonhäuschen Londons

Handy-Repariershop

Ihr Siegeszug begann 1935 mit der Designidee von Sir Giles Gilbert Scott. Rund 60.000 rote Telefonhäuschen baute die britische Telefongesellschaft seither. Sie avancierten zum Wahrzeichen Englands. Etwa 11.000 davon überlebten den Siegeszug der Smartphones und des Internets. Allein etwa 8.000 in London – aber niemand scheint mehr eine Verwendung für die roten Zellen zu haben, in denen die Briten ehedem Verbindung mit der Welt aufnahmen.

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Smartphones müssen reparierbarer werden

Smartphone reparieren

„Reparaturfähiger, langlebiger und fairer produziert“ sollen unsere liebsten Kommunikations-Begleiter in Zukunft werden. Das betonen Experten in einer neuen Studie. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert daher die Herstellern von Handys und Smartphones auf, es der niederländischen Firma „Fairphone B.V.“ nach zu machen und ihre Geräte nach deren Prinzip des Fairphone 2 – zu bauen.

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Wayv Adventurer Outdoor-Mikrowelle

Braucht das die Welt wirklich?

Eine Outdoor-Mikrowelle in Form und Größe einer Thermoskanne für den nächsten Trekking-Trip? Schnell eine heiße Suppe bei herbstlichen Temperaturen in den Bergen?

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Geschrieben am: 1. Juni 2016
Kategorien: Allgemein, Konsum und Umwelt
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Kaffeesatz-Tassen statt Abfallberge

Kaffeesatz_tassen

Manche nutzen Kaffeesatz als Gartendünger oder Kompost-Verbesserer. Im braunen Pulver aus der Filtertüte fühlen sich Regenwürmer wohl. Sie fressen, was Menschen nach dem Brühen ihres Wachmachers wegwerfen, liebend gerne – und scheiden das braune Mehl nach ihrem Festmahl dann als besten Humus wieder aus.

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Relumity – die erste nachhaltige LED-Lampe

LED-Lampe Relumity

Ein junges innovatives Team aus Baden-Württemberg – Relumity – beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit der Frage, warum Elektroprodukte für den Mülleimer produziert werden und wie man das ändern kann.

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Elon Musk und seine Recycling Rakete revolutionieren Raumfahrt

Der neue Versuch endet wieder im Fiasko: Die „Falcon 9“-Rakete des privaten US-Raumfahrt-Unternehmens „Space-X“ startet zwar erfolgreich vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien. Die Trägerrakete bringt ihre Nutzlast auch plangemäß ins Weltall. Dort oben soll der „Jason 3“- Satellit aus der Umlaufbahn um die Erde den Anstieg der Meeresspiegel überwachen. Hinauf also verlief das Experiment zum Jahresbeginn top. Die Landung auf einer im Pazifik treibenden Plattform freilich war dann doch eher ein Flop: Ein Landebein des Raumtaxis rastet nicht ein, der Orbiter kippt um und zerschellt – das Experiment scheitert erneut.→ Weiterlesen

Elektronik aus Naturstoffen: gedruckt im 3D-Drucker

Hightech und Abfallvermeidung

 

Ihr Ziel steht klar vor Augen: weniger Elektroschrott. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) drucken Halbleiter und Farbstoffe aus Pflanzenextrakten oder Isolatoren aus Gelatine. In ihrem 3D-Drucker printen sie die Bauteile für Hightech-Gadgets aus kompostierbaren Natur-Rohstoffen. Der Vorteil: Das schrumpft am Ende des Gebrauchs der Elektronik den Abfallberg. Der ist in Deutschland heute immerhin jährlich knapp zwei Millionen Tonnen schwer.→ Weiterlesen

Geschrieben am: 10. November 2015
Kategorien: Allgemein, Konsum und Umwelt
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Recycling im Weltraum
Ausgediente Satelliten: zu schade zum Verglühen

Nicht einmal 60 Jahre schweben künstliche Himmelskörper nun schon um den Planeten. Im Oktober 1957 schoss „Sputnik 1“ in seine Umlaufbahn. Der erste Satellit schwebte noch völlig allein durch die unendliche Weite. Nicht lange. Heute umkreisen Hunderttausende Himmelskörper den Planeten, knüpfen Telefonverbindungen, strahlen TV-Programme aus, fotografieren die Erde, sammeln Geodaten, dirigieren Autos, überwachen das Wetter oder warnen vor Katastrophen – sie kommen sich dabei allmählich immer öfter in die Quere. Denn obwohl das All sich unendlich dehnt, zwängen sich die Fluggeräte auf vergleichsweise engen Bahnen um die Erde.→ Weiterlesen

Wenn nicht WIR für die Reparatur kämpfen, wer dann?

Unter diesem Motto trafen sich am 20. und 21. Juni 2015 rund 200 Elektriker, Elektroniker, Rundfunk- und Fernsehtechniker, IT-Spezialisten, Fachhändler und Reparaturbetriebe für elektrische und elektronische Geräte, aber auch Vertreter von Forschungseinrichtungen und nichtkommerziellen Reparaturinitiativen in Suhl.→ Weiterlesen

Modulares Google-Smartphone:
Ersatzteil? Einfach andocken.

„Gewöhnungsbedürftig, aber vielversprechend“ nennen die Hightech-Freaks und Besucher der Entwicklerkonferenz „Google I/O“ in den USA, das Baukasten-Smartphone der Suchmaschinen-Softwareschmiede. Rafa Camargo zeigt es ihnen dort und puzzelt live vor Publikum und laufender Kamera ein Handy zusammen wie weiland kleine Jungs aus ihrer Lego-Kiste die Einzelteile für Schlösser oder Raumschiffe angelten, um aus bunten Plastiksteinchen phantasievolle und phantastische Gebilde zu bauen. Sie schufen sich ihre kreative Welt.→ Weiterlesen

Geschrieben am: 19. Juni 2015
Kategorien: Allgemein, Konsum und Umwelt
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